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Forschungsbereich Poststrukturalismus Dekonstruktion Gendertheorie Psychoanalyse

Der Forschungsbereich Poststrukturalismus, Dekonstruktion, Gendertheorie, Psychoanalyse versammelt aktuelle Forschungsaktivitäten und -projekte am Institut für Philosophie der Universität Wien zu zentralen Fragen der Gegenwartsphilosophie. [mehr]

Aktuelle Veranstaltungen

18.-19.11.2016 Internationale Tagung

HETERONOMIE – ENTFREMDUNG – VERDINGLICHUNG
Grundbegriffe philosophischer Sozialkritik

Organisation: Andreas Gelhard, in Kooperation mit Gerald Posselt & Sergej Seitz

Hier finden Sie Bilder von der Veranstaltung.

Freitag, 18.11.2016

12.00-12.30 Andreas Gelhard (Wien): Einführung

12.30-13.30 Dirk Quadflieg (Leipzig): Die Liebe zu den Dingen. Verdinglichung zwischen Entfremdung und Versöhnung

13.30-14.30 Christiane Thompson (Frankfurt am Main): 'Entfremdung' als Figur und Strategie des Denkens. Eine Adorno-Lektüre

14.45-15.45 Ferdinando-Giuseppe Menga (Tübingen): Über die Möglichkeit horizontaler Heteronomie. Eine kritische Begegnung mit Castoriadis und Arendt

15.45-16.45 Rita Casale (Wuppertal): Entfremdung und Krise der burgerlichen Repräsentation 

17.00-18.00 Christoph Henning (Erfurt) Entfremdung: Zur Verteidigung klassischer Ansätze

Samstag, 19.11.2016

10.00-11.00 Alfred Schäfer (Halle): Kritik: Zur Rhetorik der Aufklärung

11.00-12.00 Thomas Telios (St. Gallen) Wozu (noch) Verdinglichung?

12.00-13.00 Matthias Flatscher (Wien): Verdinglichung als Anerkennungsvergessenheit? Kritische Überlegungen im Anschluss an Axel Honneth

14.00-15.00 Gerald Posselt & Sergej Seitz (Wien): Verdinglichung in der Diskussion zwischen Honneth und Butler

15.00-16.00 Andreas Gelhard (Wien) Exposition. Prufungsprozesse und das Problem der Verdinglichung

1.-2.12.2016 Internationale Tagung

SPRACHE – ETHIK – POLITIK
Normative Dimensionen der Rede

Do & Fr 1.-2. Dezember 2016 | Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Tagung im Rahmen des FWF-Projekts FWF-Projekts P26579

Organisation: Gerald Posselt & Sergej Seitz in Kooperation mit Andreas Gelhard

Hier finden Sie Bilder von der Veranstaltung.

Donnerstag, 1.12.2016

13:15–13:45 Gerald Posselt & Sergej Seitz (Wien): Einführung

13:45–14:45 Hannes Kuch (Leipzig): Sprache und Gerechtigkeit

15:00–16:00 Andreas Gelhard (Wien): Grundloses Gerede. Heidegger, Hegel und die Macht der Sprache

Kaffeepause

16:30–17:30 Alfred Hirsch (Witten-Herdecke): Heimatlosigkeit Übersetzen

17:45–18:45 Steffen Herrmann (Hagen): Asymmetrische Reziprozität

19:00 Bernhard Waldenfels (Bochum): Responsivität und Korresponsivität  

Freitag, 2.12.2016

9:30–10:30 Nikita Dhawan (Innsbruck): Das Recht zu provozieren: Redefreiheit, Hate Speech und die Politik der Zensur

10:45–11:45 Pascal Delhom (Flensburg): Das Wort ergreifen – Stellung beziehen

12:00–13:00 Sibylle Schmidt (Berlin): Ethik und Politik der Zeugenschaft

Mittagspause

14:30–15:30 Thomas Bedorf (Hagen): Bauchrednerei. Zur Sprache politischer Affekte

15:45–16:45 Burkhard Liebsch (Bochum): Der Gewalt ausgesetzt. Zum Sinn der Sprache zwischen Ethik und Politik

Kaffeepause

17:15–18:15 Andreas Hetzel (Hildesheim): Drohung und Gewalt – Drohung als Gewalt

18:30 Sybille Krämer (Berlin): Sprache im Spannungsfeld von Leiblichkeit und Norm

 

 

Forschungsbereich Poststrukturalismus Dekonstruktion Gendertheorie Psychoanalyse

Institut für Philosophie
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
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Universitätsstraße 7
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